Valves Spiele-Plattform Steam hat bereits jetzt Millionen Kunden, allerdings nur solche mit einem Windows-PC. Nun gibt es im aktuellen Beta-Client für Windows erste Hinweise darauf, dass in Zukunft auch Nutzer von Apples Mac OS X einen Steam-Client – und folglich weitere Spiele – für ihr Betriebssystem bekommen könnten.
Darauf deuten mehrere „osx.menu“-Dateien und Grafiken hin, die Nutzer in den Ordnern des Beta-Clients entdeckt haben. Hinzu kommt, dass die neueste Version von Valves Source-Engine wohl Mac OS X unterstützt. Sie kommt in Postal III zum Einsatz, welches für Windows, Mac OS X, Linux, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen soll. Von Valve gibt es bislang noch keine aktuelle Stellungnahme bezüglich eines Steam-Clients für Mac OS X.
Gerade einmal vier Tage ist es her, dass der Große Rat in Bern dem Verbot von den umstrittenen Killerspielen zugestimmt hat. Auf Vorschlag des Politikers Roland Näf sollen alle Spiele geprüft und eingestuft bzw. verboten werden. Von dieser Entscheidung offenbar getroffen startete die Gruppierung pro Jugendkultur nun eine Online-Petition gegen diese.
Das Bündnis für selbstbestimmende Jugendkultur, ein Zusammenschluss der JungsozialistInnen Schweiz, der schweizer Piratenpartei, der swiss e-sports federation und diversen Publishern, fordert in der Petition einen Verzicht auf das beschlossene Verbot. Stattdessen wird ein besserer Jugendschutz und bessere Präventionsarbeit im Bereich Medienkonsum gefordert. Gleichzeitig sprach man sich für die Nutzung der europäischen PEGI-Einstufungen aus.
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Google hat angekündigt seine unter BSD-Lizenz laufende Software Gears sukzessive durch Webstandards wie HTML5 zu ersetzen. Die Software dient zur Erweiterung der Fähigkeiten von Browsern, um so z. B. Webanwendungen auch offline nutzen zu können. Das Unternehmen bemüht sich daher, dass solche Funktionen standardisiert werden.
Dies geht auch mit einer Umgewichtung der Entwicklungsressourcen hin zu der Entwicklung von Standards einher, weshalb es für Gears keine neuen Funktionen mehr geben wird und einige Plattformen wie Safari für Mac OS X ab Snow Leopard nicht mehr unterstützt werden, da der Aufwand hierfür zu groß wäre. Mozilla Firefox und Microsofts Internet Explorer sollen hingegen vorerst weiter unterstützt werden.