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<title>RSS von Willkommen in Bielefeld</title>
<description>RSS News Feed</description>
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<language>de-DE</language> <item>
  <title><![CDATA[Steam in Zukunft auch für Mac OS X?]]></title>
  <description><![CDATA[<font color="orange"><font size="2">Valves Spiele-Plattform Steam hat bereits jetzt Millionen Kunden, allerdings nur solche mit einem Windows-PC. Nun gibt es im aktuellen Beta-Client für Windows erste Hinweise darauf, dass in Zukunft auch Nutzer von Apples Mac OS X einen Steam-Client – und folglich weitere Spiele – für ihr Betriebssystem bekommen könnten.<br />
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<img src=http://www.bielefelder-fraggercity.de/http://www.bielefelder-fraggercity.de/index.php/index.php/images/news-pics/791_1267382039.jpg align=left>  <br />
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Darauf deuten mehrere „osx.menu“-Dateien und Grafiken hin, die Nutzer in den Ordnern des Beta-Clients entdeckt haben. Hinzu kommt, dass die neueste Version von Valves Source-Engine wohl Mac OS X unterstützt. Sie kommt in Postal III zum Einsatz, welches für Windows, Mac OS X, Linux, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen soll. Von Valve gibt es bislang noch keine aktuelle Stellungnahme bezüglich eines Steam-Clients für Mac OS X. </font></font>]]></description>
  <author><![CDATA[tonic@bielefelder-fraggercity.de (tonic)]]></author>
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  <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:32:16 +0100</pubDate>
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  <title><![CDATA[Petition gegen Schweizer Killerspiel-Verbot]]></title>
  <description><![CDATA[<font color="orange"><font size="2">Gerade einmal vier Tage ist es her, dass der Große Rat in Bern dem Verbot von den umstrittenen Killerspielen zugestimmt hat. Auf Vorschlag des Politikers Roland Näf sollen alle Spiele geprüft und eingestuft bzw. verboten werden. Von dieser Entscheidung offenbar getroffen startete die Gruppierung pro Jugendkultur nun eine Online-Petition gegen diese.</font></font><br />
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<font color="orange"><font size="2">Das Bündnis für selbstbestimmende Jugendkultur, ein Zusammenschluss der JungsozialistInnen Schweiz, der schweizer Piratenpartei, der swiss e-sports federation und diversen Publishern, fordert in der Petition einen Verzicht auf das beschlossene Verbot. Stattdessen wird ein besserer Jugendschutz und bessere Präventionsarbeit im Bereich Medienkonsum gefordert. Gleichzeitig sprach man sich für die Nutzung der europäischen PEGI-Einstufungen aus.</font></font><br />
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<font color="red"><font size="2">Sagt uns eure Meinung hier zu wir habe unten eine Umfrage erstellt.</font></font><br />
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  <author><![CDATA[tonic@bielefelder-fraggercity.de (tonic)]]></author>
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  <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:46:11 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Google setzt auf Web-Standards statt Gears]]></title>
  <description><![CDATA[<font color="orange"><font size="2">Google hat angekündigt seine unter BSD-Lizenz laufende Software Gears sukzessive durch Webstandards wie HTML5 zu ersetzen. Die Software dient zur Erweiterung der Fähigkeiten von Browsern, um so z. B. Webanwendungen auch offline nutzen zu können. Das Unternehmen bemüht sich daher, dass solche Funktionen standardisiert werden.<br />
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Dies geht auch mit einer Umgewichtung der Entwicklungsressourcen hin zu der Entwicklung von Standards einher, weshalb es für Gears keine neuen Funktionen mehr geben wird und einige Plattformen wie Safari für Mac OS X ab Snow Leopard nicht mehr unterstützt werden, da der Aufwand hierfür zu groß wäre. Mozilla Firefox und Microsofts Internet Explorer sollen hingegen vorerst weiter unterstützt werden.</font></font><br />
]]></description>
  <author><![CDATA[tonic@bielefelder-fraggercity.de (tonic)]]></author>
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  <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:38:35 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Leider verlassen uns die beiden wertvollsten Member, The_Massacre und hAsChI]]></title>
  <description><![CDATA[<font color="orange">Die zwei *wertvollsten* Member (= Verlassen die Bielefelder-Fraggercity.<br />
</font> <font color="red">TheMassacre und hAsChI</font><font color="orange"> bedanken sich für die Großzügige unterstüzung des Clans.<br />
Wir wünschen euch allen weiterhin viel/e Erfolg/e.</font> <br />
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<font color="orange">Mit freundlichen Grüßen<br />
Iwan und Felix</font> ]]></description>
  <author><![CDATA[ ()]]></author>
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  <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:04:51 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Chinesische Unis hinter Angriff auf Google?]]></title>
  <description><![CDATA[<font color="Orange"><font size="2">Der aktuelle Stand der Ermittlungen im Fall der von China ausgehenden Angriffe auf die Netzwerke von Google und anderer Unternehmen, deutet einem Bericht der New York Times zufolge auf die Beteiligung einer Elite-Universität und einer Berufsschule mit Verbindungen zum chinesischen Militär, das regelmäßig Absolventen anwirbt, hin.<br />
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Demnach waren an den möglicherweise bereits im vergangenen April begonnenen Angriffen Computer der Shanghai Jiaotong University und der Berufsschule Lanxiang beteiligt. Die Universität ist für einen der besten Informatikstudiengänge des Landes bekannt und konnte sich erst kürzlich im von IBM veranstalteten Programmierwettbewerb „Battle of the Brains“ gegen Studenten mehrerer US-Eliteuniversitäten durchsetzen. Laut einem der Professoren der Universität seien Hackversuche der Studenten sogar recht normal, allerdings im Normalfall eher auf einzelne Studenten beschränkt. Im Falle der Angriffe auf Google sollen, laut eines Informanten des US-Militärs, Anzeichen auf einen spezifischen Rechner eines Computerkurses in einer ukrainischen Berufsschule hindeuten. Die Region Jinan, in der sich die Schule befindet, wurde zudem in einem im vergangenen Oktober veröffentlichten Bericht von Northrop Grumman über Chinas Online-Kriegsführung als eine von sechs Regionen identifiziert, in denen es militärische Bestrebungen für solche Angriffe gibt.<br />
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Uneinigkeit herrscht derweil bezüglich der Bewertung der Untersuchungen in der IT-Sicherheits-Branche und der US-Administration. Die möglichen Interpretationen reichen dabei von einem getarnten Angriff der chinesischen Regierung über die Beteiligung eines ausländischen Geheimdienstes bis hin zu Inudstriespionage im großen Stil. Experten geben dabei zu bedenken, dass Chinas Vorgehen bei Cyber-Attacken viel dezentralisierter ist als etwa die USA agiert, was beispielsweise die Einbindung „patriotischer Hacker“ beinhalten kann. Google hat seinerseits erst kürzlich den amerikanischen Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) um Hilfe bei der Aufklärung des Falles gebeten.</font></font><br />
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  <author><![CDATA[tonic@bielefelder-fraggercity.de (tonic)]]></author>
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  <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:02:37 +0100</pubDate>
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